Anton Kolig
Österreichischer expressionistischer Maler
Anton Kolig war ein österreichischer expressionistischer Maler. Anton Kolig war der Sohn des Salonkünstlers Ferdinant Kolig. Er studierte von 1904 bis 1907 an der Wiener Kunstgewerbeschule bei Oscar Kokoschka und setzte dann ab 1907 sein Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien unter der Anleitung von Heinrich Lefler und Alois Delug fort. Im Jahr 1911 zog die von ihm auf der Ausstellung präsentierte Arbeit die Aufmerksamkeit von Fachleuten auf sich, die Kolig ein Stipendium verliehen und eine Reise nach Frankreich organisierten. Nach Ausbruch des Krieges kehrte der Künstler nach Österreich zurück. Während des Ersten Weltkriegs war er ab 1916 im Militärdienst und arbeitete als Militärmaler in Wien. Er war Lehrer und von 1928 bis 1943 Professor in Stuttgart. Im Jahr 1944 wurde er infolge der Bombardierungen schwer verletzt. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er in Nötsch im Gailtal.
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Master student
- Heinrich Lefler Master
Artworks by this artist
- Justitia 1921
- Die Atombombe 1944
- Plakat der Sonderausstellung für Malerei und Plastik im Wiener Hagenbund Februar 1911 1911
- Kniender Narziß 1920
- Liegender männlicher Akt
- Sehnsucht 1921
- Liegender männlicher Rückenakt
- Liegender männlicher Akt 1933
- Klage 1920
- The artist’s family 1928
- Stillleben 1912
- Otto von Aichelburg-Zossenegg als Kavallerieoberleutnant 1916
- General Gottfried Seibt von Ringenhart 1918
- Porträt Berta Zuckerkandl 1915
- Die Gattin des Künstlers 1914
- Porträt Hilde Stühler-Herzmansky 1922
- Die Gattin des Künstlers mit Blumen 1913