Hubert Landa
Wiener akademischer Maler und Lithograf
Hubert Landa wurde in Branky (Branek) in Mähren geboren, absolvierte eine Lehre als Lithograf und studierte von 1894 bis 1900 an der Wiener Akademie bei Griepenkerl sowie anschließend bis 1902 an der Kunstgewerbeschule bei Franz von Matsch. Im Jahr 1902 wurde er Assistent am Graphischen Lehr- und Versuchsinstitut in Wien, wo er ab 1908 als Lehrer und von 1912 bis 1924 als Professor tätig war. Während des Ersten Weltkriegs war Landa als Kriegsmaler in Serbien tätig, und nach seiner Pensionierung eröffnete er eine private Malerschule in Wien. Außerdem war er Restaurator und Galerieinspektor für Fürst Colloredo-Mannsfeld auf Schloss Opocno in Böhmen. Landa unternahm mit seinen Schülern oft Studienreisen in die Wachau, wo er jeden Frühling und Herbst arbeitete. Er starb 1938 im Alter von 68 Jahren in Kirnberg an der Mank im Mostviertel.
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Master student
- Franz von Matsch Master
Artworks by this artist
- Im Zwetschkengarten (Waldviertel) 1910-1911
- Donaulandschaft 1895
- Auferweckung der Tochter des Jaïrus 1900
- An der Klostermauer in Opocno (früher auch Opocen; deutsch Opotschno), Tschechien 1930
- Mann mit Pelzkappe 1920-1930
- An der Thaya 1916-1917
- Selbstbildnis 1919-1923
- Mädchenbildnis 1919-1923