Friedrich Eugen Peipers
Deutscher Landschaftsmaler und Architekt
Friedrich Eugen Peipers war ein deutscher Landschafts- und Vedutenmaler, Zeichenlehrer und Architekt. Peipers war der Sohn des Färbers und Messermachers Johann Peter Jacob Peipers (1773–1811) und seiner Ehefrau Catharina Gertrudis, geborene Peltzer (1779–1862). Zu den zwei Söhnen und drei Töchtern des Paares, die zwischen 1802 und 1811 geboren wurden, gehörte die spätere Illustratorin und Malerin Hermine Stilke, die Ehefrau des Düsseldorfer Historienmalers Hermann Stilke. Peipers studierte von 1825 bis 1828 Philologie und Mathematik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 1828 zog er nach Frankfurt am Main. Dort unterrichtete er Zeichnen an verschiedenen Schulen (Musterschule, Taubstummen-Erziehungsanstalt) und von 1842 bis 1860 am Städelschen Kunstinstitut. Zu seinen Schülern gehörten Carl Friedrich Harveng und Otto Scholderer. Peipers fand die Motive für seine Gemälde und Zeichnungen in Frankfurt und seiner Umgebung, im Taunus sowie in den Regionen Rhein, Nahe, Lahn und Mosel. Er reiste auch nach Süditalien und an die Elbe bei Dresden. Er war einer der frühen Künstler der Kronberger Malerkolonie. In den Jahren 1840–1843 errichtete er die Alte Börse in Frankfurt nach Plänen von Friedrich August Stüler.
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- Carl Friedrich Harveng Student
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- Karl Friedrich Harveng Student
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- Johann Peter Jacob Peipers Parent