Gustav Kaupert
Deutscher Bildhauer allegorischer Marmorwerke
Gustav Kaupert war ein in Kassel geborener deutscher Bildhauer. Er war der Bruder des Topographen Johann August Kaupert (1822-1899). Kaupert war von 1867 bis 1892 Lehrer am Städelschen Institut in Frankfurt am Main. Seine Werke waren überwiegend allegorischer oder mythologischer Natur. Aus Carrara-Marmor schuf er ein Denkmal für Kaiser Wilhelm I., das im März 1892 im Kaisersaal des Römers in Frankfurt enthüllt wurde. Ein weiteres hochgelobtes Werk von ihm waren die Figuren Christi und der Evangelisten in der Basilika in Trier. In den Vereinigten Staaten sind seine Werke in Richmond, Virginia (George-Washington-Denkmal), und in Washington, D.C. (Figur der „America" im Kapitol) zu finden. Er starb am 4. Dezember 1897 in Kassel.
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Master student
- Friedrich Ernst Morgenstern Student
Fellow student
Siblings
- Johann August Kaupert Younger
Artworks by this artist
- Bildnis eines Mannes im Dreiviertelprofil nach rechts 1840
- Ein Bauer reicht einem auf dem Schoß der Mutter sitzenden Kind einen Apfel
- Part of the Campagna Romana 1847
- Am Brunnen spielt ein Jüngling zwei Mädchen und einem Kind auf der Laute vor 2
- Bildnis eines Mannes im Dreiviertelprofil nach rechts 1840
- Drapery ca. 1840
- Am Brunnen spielt ein Jüngling zwei Mädchen und einem Kind auf der Laute vor 3
- Partie der Campagna Romana 1847
- Ein Bauer reicht einem auf dem Schoß der Mutter sitzenden Kind einen Apfel 2
- Am Brunnen spielt ein Jüngling zwei Mädchen und einem Kind auf der Laute vor.
- Am Brunnen spielt ein Jüngling zwei Mädchen und einem Kind auf der Laute vor
- Drapery 1840